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Herki, 19. Jh. |
Kozak, 19. Jh. |
Ausstellung Galerie KELIM Würzburg 15. Sept. bis 7. Nov. 2009 Dorfteppiche aus Kleinasien 18. -20. Jahrhundert Die Kultur des geknüpften Teppichs hat ihre Wurzeln in der Volkskunst. Im Gegensatz zum Kelim wurde der Teppich zum begehrten Handelsobjekt. Seitdem sind Farbe, Muster, Format und Ausführung dem jeweiligen Zeitgeist unterworfen. Der Dorfteppich, der zu Hause auf kleinen Knüpfstühlen für den Eigenbedarf gefertigt wurde, veränderte sich auch im Stil neuer Moden . Oft knüpften die Frauen tagsüber in der Manufaktur. Die hier gelernten Muster ließen sie zuhause in den traditionellen Dorfteppich einfließen (manchmal wurden auch diese Stücke auf dem Markt angeboten). Es entstanden lebendige und individuelle Kreationen. Mehr als 40 Dorfteppiche aus Anatolien ermöglichen einen Blick in die vergangene Welt Kleinasiens.
Herzlich willkommen! |
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Monastir, Mitte 19. Jh. |
Bergama, 19. Jh. |
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Kappadokien 18. Jh. |
Zentralanatolien, 19. Jh. |
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